PHYSIOTHERAPIE2018-07-17T10:01:39+00:00

MODERNE THERAPIEKONZEPTE

PHYSIOTHERAPIE

Wir behandeln keine Diagnosen, sondern Menschen mit ganz individuellen Funktionseinschränkungen. Mit Physiotherapie auf dem neuesten Stand wirst Du von erfahrenen und exzellent ausgebildeten Physiotherapeuten behandelt. Wir kümmern uns um deine Schmerzen, um deine Bewegungseinschränkungen und deren Ursachen, damit du schon bald wieder in ein aktives und selbständiges Leben starten kannst. Zuerst schauen wir was dir fehlt, dann legen wir gemeinsam deine Ziele fest und erstellen einen auf dich abgestimmten Behandlungsplan – und wenn du möchtest, begleiten wir dich Schritt für Schritt auf dem Weg zu deinem Ziel.
  • Staatlich geprüfte und zertifizierte Physiotherapie
  • Von allen Krankenkassen zugelassen
  • Behandlung von Privat- und gesetzlich versicherten Patienten
  • Zulassung für gerätegestützte Krankengymnastik
  • Zulassung für Reha-Sport
  • Mehr als 8.000 zufriedene Patienten und Mitglieder
  • Mehr als 13 Jahre Erfahrung
  • Einsatz modernster Therapie- und Fitness-Software

HEILMITTEL PHYSIOTHERAPIE

Hauptverordnungen

Definition:
Krankengymnastik umfasst alle Behandlungsmethoden und -techniken unter Berücksichtigung der neurophysiologischen Kontrollmechanismen am Bewegungssystem einerseits sowie der funktionellen Steuerungsmechanismen der Organsysteme andererseits, mit bewusster Ausnutzung der vorhandenen Bahnungs- und Hemmungsmechanismen des Nervensystems, zur Förderung der sensomotorischen Funktionen.

Therapeutische Wirkung:

  • Verbesserung der Funktion funktionsgestörter Gelenke.
  • Aktivierung und Kräftigung geschwächter Muskulatur.
  • Dehnung verkürzter Weichteilstrukturen.
  • Wiederherstellung des Muskelgleichgewichtes.
  • Durchblutungsförderung und Entstauung.
  • Wirkung auf Herz-Kreislaufsystem, Atmung und Stoffwechselsystem.

Schädigungen/Funktionsstörungen:

  • Passive Bewegungsstörungen mit Bewegungsverlust, -einschränkung, -instabilität im Bereich der Wirbelsäule, der Gelenke, angeboren oder erworben (traumatisch, postoperativ, entzündlich, degenerativ, funktionell).
  • Aktive Bewegungsstörungen bei Muskeldysbalancen/ -insuffizienz, atrophischen und dystrophischen Muskelveränderungen, angeboren oder erworben.
  • Spastische Lähmungen (cerebral oder spinal bedingt).
  • Schlaffe Lähmungen.
  • Abnorme Bewegungen/Koordinationsstörungen bei Erkrankungen des zentralen Nervensystems.
  • Schmerzen bei strukturellen Veränderungen im Bereich der Bewegungsorgane.
  • Funktionelle Störungen von Organsystemen (z. B. Herz-Kreislauferkrankungen, Lungen/Bronchialerkrankungen).
  • Unspezifische schmerzhafte Bewegungsstörungen, Funktionsstörungen, auch bei allgemeiner Dekonditionierung.

Therapieziel:

  • Verbesserung der aktiven Beweglichkeit, Steigerung der Muskelkraft, Ausdauer, Schnellkraft.
  • Verbesserung der Koordination, der Haltung und des Gleichgewichts.
  • Zunahme der passiven Beweglichkeit der Gelenke und der Wirbelsäule.
  • Schmerzlinderung.
  • Verbesserung der kardiopulmonalen, Kreislauf- und anderer Organfunktionen.
  • Beeinflussung der Atmungsmechanik und Atmungsregulation (Atemtherapie).
  • Beseitigung oder Verminderung von Fähigkeitsstörungen im tgl. Leben mit Erarbeitung und der Beherrschung bestmöglicher ökonomischer Bewegungsabläufe.

Quelle: www.physio.de

Definition:
Krankengymnastik an Seilzug- und/oder Sequenztrainingsgeräten unter Berücksichtigung der Trainingslehre.

Therapeutische Wirkung:

  • Verbesserung der Muskelfunktion unter Einschluss des zugehörigen Gelenk- und Stützgewebes.
  • Verbesserung der Muskelstruktur bei strukturellen Schädigungen.
  • Verbesserung der Muskeldurchblutung und Sauerstoffausschöpfung.
  • Verbesserung der Funktion des Atmungs-, Herz-, Kreislauf- und Stoffwechselsystems.
  • Automatisierung funktioneller Bewegungsabläufe.

Schädigungen/Funktionsstörungen:

  • Bei chronischen, posttraumatischen oder postoperativen Erkrankungen der Extremitäten oder des Rumpfes mit Muskeldysbalancen/-insuffizienz.
  • krankheitsbedingter Muskelschwäche.
  • motorische Parese.
  • unspezifische schmerzhafte Bewegungsstörungen, Funktionsstörungen, auch bei allgemeiner Dekonditionierung.

Therapieziel: Verbesserung/Normalisierung

  • der Muskelkraft.
  • der Kraftausdauer.
  • funktioneller Bewegungsabläufe und der alltagsspezifischen Belastungstoleranz.
  • der alltäglichen Fähigkeiten (ATL).

Quelle: www.physio.de

Definition:
Von Therapeuten durchgeführter Teil der manuellen Medizin auf der Grundlage der Biomechanik und Reflexlehre zur Behandlung von Dysfunktionen der Bewegungsorgane mit reflektorischen Auswirkungen. Sie beinhaltet aktive und passive Dehnung verkürzter muskulärer und neuraler Strukturen, Kräftigung der abgeschwächten Antagonisten und Gelenkmobilisationen durch translatorische Gelenkmobilisationen. Anwendung einer gezielten impulslosen Mobilisation oder von Weichteiltechniken. Die krankengymnastische manuelle Therapie enthält keine passiven Manipulationstechniken von blockierten Gelenkstrukturen an der Wirbelsäule.

Therapeutische Wirkung:
Gelenkmobilisation durch Traktion oder Gleitmobilisation.
Wirkung auf Muskulatur, Bindegewebe und neurale Strukturen.
Kräftigung abgeschwächter Muskulatur.
Wirkung auf Gelenkrezeptoren, Sehnen- und Muskelrezeptoren durch Hemmung oder Bahnung.

Schädigungen/Funktionsstörungen:
Gelenkfunktionsstörungen, reversibel (sogenannte Blockierung, Hypomobilität, Hypermobilität) mit und ohne Schmerzen.
Segmentale Bewegungsstörungen der Wirbelsäule. (Funktionsstörungen durch Muskelverkürzungen, Sehnenverkürzungen, Muskelinsuffizienz, – dysbalance, -verkürzung)
Schmerzen.
Neural bedingte Muskelschwäche bei peripheren Nervenkompressionen.

Therapieziel:
Wiederherstellung der physiologischen Gelenkfunktion.
Wiederherstellung der physiologischen Muskelfunktion.
Schmerzlinderung bei arthrogenen, muskulären und neuralen Störungen.

Leistung:
Behandlung aufgrund einer manualtherapeutischen Diagnostik nach einem individuellen manualtherapeutischen Behandlungsplan.
Schulung in speziellen Gelenk- und Muskelübungen.

Quelle: www.physio.de

Definition
Manuelle, mechanische Anwendung der Massagegrundgriffe Streichungen, Knetungen, Friktionen, Klopfungen (Erschütterungen) und Vibrationen sowie deren Kombination und Variationen.

Therapeutische Wirkung

  • Lösung von Adhäsionen in Gleit- und Schiebegeweben zwischen Haut, Unterhaut, Muskel und Bindgewebe.
  • Abtransport schmerzerzeugender Substanzen, Anregung des Muskelstoffwechsels.
  • Einwirkung auf das Gefäßsystem.
  • Wirkung auf Proprio- und Mechanorezeptoren mit Normalisierung des Muskeltonus.
  • Reflektorische Beeinflussung von Durchblutung und Muskeltonus
  • Schmerzhemmung

Schädigungen/Funktionsstörungen

  • Schmerzen/Funktionsstörungen durch Muskelspannungsstörungen,
  • Verkürzung elastischer und kontraktiler Strukturen,
  • Gewebequellungen, -verhärtungen, -verklebungen, Vernarbungen.

Therapieziel

  • Regulation des Muskeltonus.
  • Schmerzlinderung.
  • Lokal und reflektorisch Verbesserung der Durchblutung und Entstauung.

Quelle: www.physio.de

Definition:
Manuelle Massagetechnik nach Dr. Vodder mit systematischer Anordnung und rhythmischer Folge von Drehgriffen, Schöpfgriffen, Pumpgriffen sowie stehenden Kreisen und Spezialgriffen.

Therapeutische Wirkung:
Abflussförderung der interstitiellen Flüssigkeit über Lymph- und Venengefäßsystem sowie Gewebsspalten.
Steigerung der Lymphangiomotorik.
Lockerung fibrosklerotischen Bindegewebes.
Hebung des Parasympathicotonus.

Schädigungen/Funktionsstörungen:
Leichtgradige einseitige Lymphödeme.
Ödeme, posttraumatische und postoperative
schmerzlose oder schmerzhafte, zeitweise bzw. vorübergehende lymphatische/lymphostatische Schwellungen:
Schmerzen, Funktions-, Belastungsstörungen durch lokale Schwellung (z. B. Ödem, Hämatom)

Therapieziel:
Entstauung mit Schmerzreduktion.

Leistung:
Behandlung entsprechend dem individuell erstellten Behandlungsplan:
Behandlung eines Armes oder Beines oder
Behandlung des Kopfes oder
Behandlung des Bauches oder
Behandlung der Wirbelsäule oder eines Wirbelsäulenabschnittes.

Quelle: www.physio.de

Nebenverordnungen

Definition:
Behandlung mit dosierter Zugkraft auf die Gelenke der Extremitäten und der Wirbelsäule. Die Wirkung der Traktion bestimmt der Physiotherapeut durch Kraftansatz, Zugrichtung und durch entsprechende Gelenkstellung.

Therapeutische Wirkung:
Druckminderung und Entlastung der Gelenke.
Entlastung ggf. komprimierter Nervenwurzeln.
Muskeldetonisierung.

Schädigungen/Funktionsstörungen:
Hypomobilität im Bereich der Wirbelsäule oder der stammnahen Gelenke.
Schmerzen aufgrund Gelenkkompression oder komprimierter Nervenwurzeln.
Funktionsstörung/Schmerzen durch Fehl- oder Überbelastung discoligamentärer Strukturen

Therapieziel:
Verbesserung der Gelenkmobilität.
Abnahme der Schmerzen.

Quelle: www.physio.de

Definition:
Elektrotherapie/-behandlung mit individuell eingestellten Stromstärken und Frequenzen unter Verwendung
galvanischer Ströme.
niederfrequenter Reizströme (z. B diadynamischer Ströme).
mittelfrequenter Wechselströme.

Therapeutische Wirkung:
a) Galvanische Ströme:
durch Ionenverschiebung Hyperämie im Bereich der Elektroden, Analgesie, Herabsetzung der motorischen Schwelle, Verbesserung der Trophik.
b) Niederfrequente Wechselimpulsströme:
Reizung von Nervenfasern. Dadurch Beeinflussung des Schmerzes, Resorptionsförderung und Verbesserung der Durchblutung.
c) Mittelfrequente Wechselströme/Interferenzströme:
Je nach Amplitudenmodulation Überwiegen der analgetischen Wirkung oder der motorischen Wirkung mit Muskelkontraktion und anschließender Muskelerschlaffung, Sympathikusdämpfung.

Schädigungen/Funktionsstörungen:
Bei Anwendung von:
a) Galvanische Ströme:
lokale Schmerzen, funktionelle und organische Durchblutungsstörungen.
b) Niederfrequente Impulsströme:
Umschriebene Schmerzen, nicht entzündliche akute/subakute Ödeme, Hämatome.
c) Mittelfrequente Wechselströme:
Extern amplitudenmodulierter MF-Strom entsprechend Niederfrequenzstrom. Interferenzstromverfahren;
lokale Schmerzen, Muskelschwäche, Muskelverspannungen, erhöhter Sympathikustonus

Therapieziel:
Schmerzlinderung.
Durchblutungsförderung.
Abschwellung.
Muskeltonusregulation.

Quelle: www.physio.de

Mit Paraffinen und/oder Peloiden (z. B. Fango, Moor, Teilbäder mit Paraffin oder Einmalmoorpackungen) einschließlich der erforderlichen Nachruhe.

Definition:
Behandlung durch Wärmeleitung mittels erhitzter Paraffin- bzw. Paraffin-Peloid-Gemischen oder mit wasserhaltigen Peloiden, z. B. Moor, Pelose, Fango oder Schlick. Zur Aufbereitung der Packungen sind spezielle Aufbereitungsanlagen notwendig. Bei Verwendung von Paraffin- bzw. Paraffin-Peloid-Gemischen kann die Packungsmasse nach entsprechender Definition durch mindestens vierstündiges Erhitzen auf 130° C mehrfach wiederverwendet werden (nach Angaben des Herstellers höchstens jedoch 40 mal).

Bei der Anwendung von Moor-, Pelose-, Fango- oder Schlickpackungen kann das Packungsmaterial nur für denselben Patienten wieder verwendet werden, sofern es in geeigneten und namentlich gekennzeichneten Behältern aufbewahrt wurde.

Therapeutische Wirkung:
Arterielle Hyperämie, Stoffwechselsteigerung, dadurch auch entzündungshemmend.
Muskeldetonisierung.
Verbesserung der Dehnfähigkeit von bindegewebigen Strukturen.
Reflektorische Reaktionen auf innere Organe.
Schmerzdämpfung.
Vegetativ/psychische Entspannung bei großflächiger Wärmeapplikation.
Als ergänzendes Heilmittel zu anderen physikalischen Maßnahmen zur Wirkungssteigerung.

Schädigungen/Funktionsstörungen:
Schmerzen im Bereich des Bewegungssystems, bei Akzeptanz intensiver Wärme.
Muskelverspannungen, insbesondere in den Bereichen Rücken und großer Extremitätengelenke.
Störungen der Dehnfähigkeit muskulärer und bindegewebiger Strukturen.
Störungen der Durchblutung und des Stoffwechsels.

Therapieziel:
Schmerzdämpfung.
Muskeldetonisierung und verbesserte Dehnfähigkeit bindegewebiger Strukturen.
Störungen der Dehnfähigkeit muskulärer und bindegewebiger Strukturen.
Störungen der Durchblutung und des Stoffwechsels.

Quelle: www.physio.de

Definition:
Behandlung durch mit heißem Wasser getränkten aufgerollten Frotteetüchern mit starker Wärmeintensität und der Möglichkeit gleichzeitiger mechanischer Beeinflussung der Haut.

Therapeutische Wirkung:
Arterielle Hyperämie, Stoffwechselsteigerung, dadurch auch entzündungshemmend.
Muskeldetonisierung.
Verbesserung der Dehnfähigkeit von bindegewebigen Strukturen.
Reflektorische Reaktionen auf innere Organe.
Schmerzdämpfung.
Vegetativ/psychische Entspannung bei großflächiger Wärmeapplikation.
Als ergänzendes Heilmittel zu anderen physikalischen Maßnahmen zur Wirkungssteigerung.

Schädigungen/Funktionsstörungen:
In Kombination mit anderen physikalischen Maßnahmen zur Wirkungssteigerung (mit Krankengymnastik, manueller Therapie, Übungsbehandlung, Chirogymnastik, Massagetherapie oder Traktionsbehandlung).
Schmerzen im Bereich des Bewegungssystems, bei Akzeptanz von Wärme.
Schmerzen im Bereich innerer Organe, bei Akzeptanz von Wärme.
Störungen der Durchblutung und des Stoffwechsels.
Psycho-neuro-vegetative Regulationsstörungen.

Therapieziel:
Schmerzdämpfung.
Muskeldetonisierung und verbesserte Dehnfähigkeit bindegewebiger Strukturen.
Verbesserung der Durchblutung.

Quelle: www.physio.de

Definition:
Behandlung zur gezielten regionalen Erwärmung tiefer gelegener Gewebsschichten (insbes.Muskulatur, Knochen, Gelenksstrukturen) mit hochfrequenten mechanischen Schwingungen (Longitudinalwellen) mit einer Frequenz von 800 CE 3000 kHz.

Therapeutische Wirkungen:
Schmerzlinderung.
Positive Beeinflussung von subakuten und chronischen mesenchymalen Entzündungen und Reizungen.
Lösung von Gewebsverklebungen, Gewebeauflockerungen.
Lokale Muskeldetonisierung.

Schädigungen/Funktionsstörungen:
Lokale Schmerzen bei subakuten und chronischen Entzündungen und Reizungen im Bereich der Gelenke, gelenknah.
Gewebsverklebungen
Muskelverspannungen.

Therapieziel:
Linderung lokaler Schmerzen durch Beeinflussung subakuter und chronischer mesenchymaler Entzündungen in Knochennähe.
Auflockerung verhärteter Gewebe.
Lokale Muskeldetonisierung.

Leistung:
Lagerung des Patienten entsprechend der erforderlichen Behandlungstechnik.
Wahl des Schallkopfes und Vorbereitung des Kontaktmediums (Gel, Öl, Salbe, Wasser).
Einstellen der Intensität und Dauer der Behandlung.
Manuelle Führung des Schallkopfes auf dem zu behandelnden Areal entsprechend der Befunderhebung und dem individuellen Behandlungsplan.
Beobachtung der Verträglichkeit des Patienten, ggf. Dosierung anpassen.
Nach Beendigung der Behandlung Reinigung bzw. Abtrocknung des behandelten Gebietes.
Reinigung des Schallkopfes.

Quelle: www.physio.de

Definition:
Behandlung mit lokaler Applikation intensiver Kälte in Form von Eiskompressen (in Eiswürfel getauchte bzw. mit Eiswürfeln gefüllte oder mit Salzwasser gefrorene Frottiertücher), tiefgekühlten Eis-/Gelbeuteln (in strapazierfähiger Plastikfolie eingeschweißte gelartige Silikatmasse), direkte Abreibung (Eismassage, Eiseinreibung), Kaltgas und Kaltluft mit entsprechenden Apparaturen sowie Eisteilbädern in Fuß- oder Armbadewannen.

Therapeutische Wirkung:
Dämpfung von Entzündungen.
Herabsetzung der Nervenleitgeschwindigkeit mit Hemmung der Nozizeptoren.
Anregung der Aktivität der Muskelspindeln mit Muskeltonuserhöhung bei kurzzeitigem Kältereiz.
Minderung der Aktivität der Muskelspindeln mit Muskeltonussenkung bei länger dauerndem Kältereiz.

Schädigungen/Funktionsstörungen:
Schwellung, Reizung und/oder Entzündung, posttraumatisch, postoperativ, entzündlich.
Schmerzen.
Spastische Paresen (länger dauernder Kältereiz).
Schlaffe Paresen (kurzfristiger Kältereiz).

Therapieziel:
Schmerzlinderung.
Muskeltonusregulation.
Minderung einer Schwellung, Reizung, Entzündung.

Leistungen:
Aufbereitung bzw. Vorbereitung der Behandlung gemäß Applikationsform.
Behandlung eines Körperteils oder mehrerer Körperteile entsprechend dem individuell aufgestellten Behandlungsplan mit der jeweiligen Applikationsform.
Überwachung des Patienten.

Quelle: www.physio.de

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